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Arno Jacobi GmbH
Hoch– und Tiefbau - Baustoffe
Historie

Noch eine weitere für die Entwicklung der Firma bedeutsame Arbeit ist aus diesem Jahr zu erwähnen: die Kabelverlegurig in Idstein, Huppert und anderenorts für die MKW. Die Kabelarbeiten dauerten in den folgenden Jahren an; für sie wurde den bestehenden Hochbaukolonnen eine Kolonne für Tiefbau angegliedert, die bis heute für die MKW alle möglichen anfallenden Arbeiten ausführt.

1964 standen Kabelverlegungen in Idstein, Würges, Wallrabenstein und an anderen Orten an. Auch Trafostationen waren in diesem Jahr wieder zu bauen, so in Limbach, Oberseelbach und Naurod. Daneben wurden Kanal- und Wasserleitungsarbeiten für die Gemeinde Wallrabenstein ausgeführt. Ebenfalls 1964, und zwar im Dezember, konnte von der Familie Jacobi das Wohnhaus im St. Petersweg 1 bezogen werden.

Das Unternehmen vergrößert sich weiter ...

Aufträge infolge der Erschließung neuer Baugebiete in den Städten und Gemeinden erforderten auch die Vergrößerung des Fahrzeugparks. Unter anderem kamen 1965 ein Baggerlader, eine Rüttelwalze und ein Pkw hinzu, 1966 eine neue Raupe, 1968 ein Lkw mit 3,5 Tonnen Nutzlast und eine zweite Raupe, 1970 ein Bagger und weitere Geräte für die Ausführung von Tiefbauarbeiten.


An Arbeiten seien aus diesen Jahren erwähnt: 1964 die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Mittelpunktschule Wallrabenstein, 1965 ein Vierfamilien Wohnhaus für die Kreis-Wohnungs-GmbH, der Bau der Poststelle in Wallrabenstein, der Umbau der Gaststätte Weil ebenfalls in Wallrabenstein, das Kriegerdenkmal in Oberauroff und in der gleichen Gemeinde die Stützmauer an der historischen Kirche, ferner der Neubau der Zahnarztpraxis Dr. Lehmann in Wallrabenstein, der Bau von Trafo-Stationen in verschiedenen Orten sowie die Kabelverlegungen.

Auch 1966 waren die verschiedenartigsten Bauvorhaben auszuführen, so der Neubau des Evangelischen Gemeindehauses Bleidenstadt, die Renovierung des Forsthauses Eschenhahn, die Errichtung des Hochbehälters in Bechtheim und der Leichenhalle in Görsroth, ferner drei Trafo-Stationen in Niedernhausen, zwei in Königshofen und weitere Kabelverlegung. Erwähnung verdient auch die Kanalverlegung auf dem Betriebsgelände der Idsteiner Firma Mareg-Batterien; sie lässt den zunehmenden Anteil der Tiefbauarbeiten erkennen.